Pressemitteilungen

European Copper in Architecture Award: Voten Sie für Ihren Kupfer-Favoriten!

Acht sehr unterschiedliche Projekte wurden jetzt von der Jury für den europäischen Kupfer-Architekturpreis in die engere Wahl genommen. Aus diesen Einreichungen werden im Laufe der nächsten Monate der Gesamtsieger und die ausgezeichneten Projekte gewählt. Noch bis Ende August kann zudem für den Gewinner des Publikumspreises auf der Webseite copperconcept.org/de abgestimmt werden. Teilnehmer können einen iPad mini gewinnen.

Bild: ECI

Italiens Design-Elite entwirft Kupfer-Objekte

Im Rahmen des italienischen Design-Preises „Copper in the Home“ haben sich sieben italienische Designer mit dem Thema „Kupfer“ auseinandergesetzt und brandneue Objekte entworfen. Sie zeigen die unglaubliche Fähigkeit von Kupfer und seinen Legierungen, sich an die ästhetischen Entscheidungen jedes Designers anzupassen und präsentieren damit eine umfassende Palette der neuesten Trends der europäischen Designwelt. Giorgio Bonaguro, Carlo Contin, Lorenzo Damiani, Giulio Iacchetti, Paolo Lucidi und Luca Pevere (aus dem LucidiPevere Design Studio ), Gabriele Pardi und Laura Fiaschi (von Gumdesign) und Donata Paruccini  haben dabei völlig unterschiedliche Ansätze verfolgt. Entsprechend vielfältig sind die Ergebnisse und das eingesetzte Material – angefangen bei einem Kerzenhalter oder einer Lampe aus Kupfer bis hin zu einer Schale aus Messing.

Preisträger des Designpreis "Copper in the Home" stehen fest

Mehr als 300 Einreichungen mit Kupferobjekten / Italienische Designer mit innovativen Arbeiten

Die 6. Auflage des "Copper and the Home"-Wettbewerbs, gefördert vom italienischen Kupferinstitut in Zusammenarbeit mit dem European Copper Institute, zeichnete auch in diesem Jahr junge Designtalente aus der ganzen Welt für ihre Arbeiten mit Kupferwerkstoffen aus. Mehr als 300 Einsendungen aus Europa und aus Nationen wie Russland und Japan wurden von einer qualifizierten Jury von Fachleuten beurteilt: Der entscheidende Faktor für die Auswahl der Gewinner war das Experimentieren von neuen Nutzungen eines traditionellen, aber immer noch zeitgenössischen Materials.

Individuelle Akzente in Architektur und Design: Kupfer gibt Gebäuden einen einzigartigen Charakter

Bedeutende internationale Architekten und Designer – wie David Chipperfield, Norman Foster oder Tom Dixon – setzen immer öfter auf Kupfer oder seine Legierungen wie Messing und Bronze, um ihre Objekte in Szene zu setzen.  Neben seinen zahlreichen technischen Vorzügen wie Langlebigkeit oder gute Verarbeitbarkeit überzeugt das Material dabei insbesondere auch durch seine spezifische Ästhetik und sein Farbspektrum. Auf Einladung des Deutschen Kupferinstituts diskutierten jetzt die renommierten Architekten Schineis_Hiendl, ein mit dem European Copper Award ausgezeichnetes Architektenteam aus Augsburg, über die Faszination und die Zukunft von Kupferwerkstoffen in architektonischen Anwendungen. Ihr Resümee: „Kupfer ist längst Trend. Jedes Bauwerk, jedes Detail, das mit Kupfer ausgeführt wird, wird eine Wertsteigerung erleben, die wir heute noch gar nicht in Worte oder Zahlen fassen können.“

Gestaltungsleitfaden für Architekten und Designer: Antimikrobielle Kupferlegierungen verbinden Gesundheitsschutz mit Funktion und Design

Durch die Verwendung von Antimicrobial Copper eröffnen sich für Architekten und Innenarchitekten, aber auch für Produktdesigner völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten für Umgebungen, die mit einem potentiellen Infektionsrisiko behaftet sind. Eine neue Broschüre des Deutschen Kupferinstituts gibt Anregungen und Hilfestellung für Anwendungen antimikrobieller Kupferwerkstoffe in hochfrequentierten Bereichen.

Neue interaktive Karte auf copperconcept.org: Architekturprojekte mit Kupfer – gesucht und gefunden

Die Architekturseite copperconcept.org erweitert ihr Angebot: ab sofort bietet eine interaktive Karte die Möglichkeit, sich Objekte live anzeigen zu lassen, die mit Kupferwerkstoffen gestaltet worden sind. Das Portal listet inzwischen europaweit mehr als 250 Referenzen renommierter Architekten auf, davon allein in Deutschland 42 Projekte. Gesucht werden kann auf Basis zahlreicher Kriterien.

Trollbeads House in Kopenhagen wird mit dem 17. European Copper in Architecture Award ausgezeichnet

Mehr als 50 Architekten aus 17 Ländern  haben sich in diesem Jahr um den European Copper in Architecture Award beworben, der bereits zum 17. Mal für die architektonisch eindrucksvollsten Projekte mit Kupfer und Kupferlegierungen vergeben wurde. Aus der Mitte der zehn Finalisten haben sich diesmal BBP Arkitekter mit dem Trollbeads House in Kopenhagen durchgesetzt. Begründung der Jury: "Diese wandelbare Gebäude ist eine einzigartige und leistungsfähige Antwort auf den urbanen Kontext - überraschend, aber dennoch offensichtlich. Das zentrale Konzept wurde mit Sorgfalt und einer beeindruckenden Detailebene ausgeführt. "

Kupfer-Architektur fasziniert sogar Kanzlerin Merkel

Nun ist das Geheimnis des goldglänzenden Daches im Künstlerdorf Ahrenshoop an der Ostsee endlich gelüftet. Erstmals zur Eröffnung Anfang September 2013 durften die Einwohner des 700-Einwohner-Ortes in Mecklenburg-Vorpommern hinter die Türen des imposanten Architektenhauses schauen, das bereits seit Monaten wegen seiner metallenen Außenhaut für Gesprächsstoff sorgt.

Für meinen Garten nur das Beste - Kupfer!

Ein lebendiges, langlebiges Material: Kupfer prägt in diesem Frühling unsere Gärten

Obwohl Kupfer schon seit dem Altertum bekannt ist, überrascht und inspiriert das „rote Metall“ immer wieder Architekten und Designer… sogar im Garten! Nachdem es  den Innenbereich erobert hat, bereichert Kupfer dank seiner wunderbaren Eigenschaften auch immer mehr den Außenbereich: langlebig und resistent gegen Korrosion, formbar und wandlungsfähig, zu 100% recycelbar und hygienisch. Es verwundert nicht, dass Kupfer bei Designern und Gärtnern, die sich die Eigenschaften von Kupfer zunehmend zunutze machen und es in Accessoires oder Möbel verwandeln, so beliebt ist. Wird Kupfer zum „Must-have“ für Grünflächen im nächsten Frühjahr?

Französischer "Destillationsapparat" gewinnt den ersten Preis beim Designwettbewerb 2012 von MeinHauskriegtKupfer

Der erste Preis des internationalen MeinHauskriegtKupfer Designwettbewerbs 2012 ging an Francesco Morackini aus Frankreich für sein Projekt „Destillationsapparat“. Die einstimmige Entscheidung der Jury basierte auf Francescos sorgfältiger grafischer Darstellung eines Destillationsapparats, gestaltet wie eine Ansammlung alltäglicher Gebrauchsgegenstände – eine Anspielung auf die Prohibitionszeit, als Alkohol verboten war. Die Verleihung der Preise fand während einer Feierlichkeit im Triennale Design Museum in Mailand statt.

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